<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>GONICUS Linux News</title><link>http://www.gonicus.de/</link><description>GONICUS News und Blog Einträge - thanks for subscribing.</description><language>de</language><image><title>GONICUS Linux News</title><url>http://www.gonicus.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.gonicus.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>GONICUS News und Blog Einträge - thanks for subscribing.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate><item><title>Kostenkontrolle - Virtualisierung (Best Practice)</title><link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Kostenkontrolle-Virtualisierung-Best-Practice.html?cHash=324aa800fa7d9f0d29f7d8768dbd34d5</link><description>Konsolidierung der Serverlandschaft</description><content:encoded><![CDATA[Gewachsene Serverlandschaft, unterschiedliche Systeme mit unterschiedlicher Auslastung, komplexe Administration – die Ferrotec GmbH stand vor einem typischen Problem, vor dem IT-Landschaften nach einigen Jahren Betrieb häufig stehen. Ein Neustart unter Einsatz von Open-Source-Virtualisierung mit konsequenter Konsolidierung und eine Vereinheitlichung der Verwaltung haben eine klare Struktur in die Serverlandschaft gebracht und die Aufwände zur Administration deutlich gesenkt.<br /> <br /> Lesen Sie den ganzen Bericht. ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/success-ferro-pdf_20120123_fsch_1_01.pdf" length ="373703" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>RHEV 3 – Wirtschaftliche Virtualisierung</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//RHEV-3-Wirtschaftliche-Virtualisierung.html?cHash=b355f945a4ba3675e9458dc04c287cdf</link>
<description>Mit RHEV 3 die Vorzüge von IT-Virtualisierung nutzen und Unabhängigkeit und Flexibilität sichern.</description>
<content:encoded><![CDATA[<em>Arnsberg, den 23. Januar 2011</em> – GONICUS setzt als Red Hat Advanced Partner erfolgreich auf Red Hat Enterprise Virtualisierung (RHEV) und freut sich – gemeinsam mit den ersten Kunden – über das Release der neuen Version, die voll auf Open-Source-Technologie setzt.<br /> <br /> Virtualisierung ist aus modernen IT-Landschaften nicht mehr wegzudenken und hat den Weg zu neuen Ansätzen wie der Cloud-Technologie geebnet. Die Vorteile liegen auf der Hand und haben für viele Unternehmen Verbesserungen bei Service-Verfügbarkeit, Ressourcen-Ausnutzung und Kosten bedeutet. Die zunehmende Fokussierung auf einen einzelnen proprietären Anbieter hat aber auch Nachteile mit sich gebracht: Abhängigkeit und steigende Kosten sind zwei Punkte auf der Schattenseite der Virtualisierung.<br /> <br /> Der Open-Source-Ansatz bietet auch hier den Ausweg: Erschließen der Vorteile der Virtualisierung ohne Vendor-Lock-In. GONICUS hat in unterschiedlichen Projekten umfassende Erfahrungen mit Open-Source-Virtualisierungs-Technologien sammeln können. <br /> <br /> Als Red Hat Advanced Partner setzen wir dabei natürlich auch auf die Red Hat Enterprise Virtualisierung. Mit der Version 3 von RHEV wurden dabei endlich viele Neuerungen eingeführt, die den professionellen Einsatz als Open-Source-Lösung bis ins Data-Center ermöglichen.<br /> „RHEV 3 schlägt die Brücke zwischen Enterprise-Anspruch einer Data-Center Virtualisierung und der Unabhängigkeit und Flexibilität von Open-Source“, freut sich GONICUS Geschäftsführer Alfred Schröder über das neue Release. Insbesondere im Vergleich mit proprietären Lösungen bringt die Red Hat Enterprise Virtualisierung erhebliche Kostenvorteile und verbessert so die Wirtschaftlichkeit von Virtualisierungs-Lösungen noch weiter.<br /> <br /> Als einer der ersten Red Hat Partner führt GONICUS aktuell Projekte auf Basis von RHEV 3 durch und kann über sehr gute Erfahrungen berichten.<br /> <span style="border-collapse: separate; color: #000000; font-family: 'Times New Roman'; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; font-size: medium" class="Apple-style-span"><span style="color: #535548; font-family: Arial; font-size: 13px" class="Apple-style-span"><strong><strong><br /> </strong></strong></span></span> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>LPI Partner des Monats März 2011: GONICUS GmbH</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//LPI-Partner-des-Monats-Maerz-2011-GONICUS-GmbH.html?cHash=9ca38c1cbd4d3e3db1b0d83b3117b78c</link>
<description>GONICUS ist LPI Solution Partner des Monats</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="border-collapse: separate; color: #000000; font-family: 'Times New Roman'; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; font-size: medium" class="Apple-style-span"><span style="color: #535548; font-family: Arial; font-size: 13px" class="Apple-style-span">Die<span class="Apple-converted-space"> </span><link http://www.gonicus.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">GONICUS GmbH</link><span class="Apple-converted-space"> </span>mit Hauptsitz in Arnsberg, Deutschland, ist <link http://www.lpi-solution.eu/index.php?id=21&no_cache=1&L=0&tx_lpipartner_pi1[showUid]=54 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">LPI Certified Solution Partner</link><span class="Apple-converted-space"> </span>auf der höchsten Stufe<span class="Apple-converted-space"> </span>"LPI Approved Gold Partner" und eröffnet<span class="Apple-converted-space"> </span>als "LPI Partner des Monats März 2011"<span class="Apple-converted-space"> </span>unser neues monatliches Programm.<br /> <br /> Details finden sich in der entsprechenden Pressemitteilung des LPI: <link http://www.lpice.eu/de/home/lpi-partner-des-monats/03-2011-gonicus-gmbh.html _blank>http://www.lpice.eu/de/home/lpi-partner-des-monats/03-2011-gonicus-gmbh.html</link><strong><strong><br /> </strong></strong></span></span> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:56:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>GOsa² in neuen Kleidern</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//GOsa2-in-neuen-Kleidern.html?cHash=ce04e882197b56f6441dbc7495e36649</link>
<description>Open-Source-Systemmanagement in neuer Version mit neuen Funktionen und neuem Design</description>
<content:encoded><![CDATA[<em>Arnsberg, den 27. Januar 2011</em> – Das neue Release der weit verbreiteten Systemmanagement-Lösung GOsa² ist mit einer Reihe von Neuerungen an den Start gegangen. Mit einer deutlich sichtbaren Überarbeitung der GUI wird der Weg für den nächsten großen Schritt bereitet.<br /> <br /> GOsa² hat sich sowohl im Bereich von öffentlichen Auftraggebern als auch bei Unternehmen als freie Lösung im Bereich System- und Benutzermanagement etabliert. Der erfolgreiche und langjährige Einsatz in Institutionen wie dem Deutschen Bundestag, der Stadt Paris, Hapag Lloyd Cruises oder der Henkel KG spricht für die Qualitäten des Verzeichnisdienst-Web-Front-Ends.<br /> <br /> Anforderungen und Technologien ändern sich natürlich immer wieder. Die GOsa²-Entwicklung reagiert auf diese Änderungen in einer Dynamik, wie diese nur bei einem Open-Source-Software-Projekt möglich ist.<br /> <br /> Jetzt steht eine neue GOsa² Version zum Download unter http://www.gosa-project.org bereit und bietet unter anderem eine sehr augenscheinliche Neuerung: Die php-basierte Web-Oberfläche wurde deutlich überarbeitet und an den aktuellen Stand der Technik angepasst.<br /> <br /> Cajus Pollmeier, Chefentwickler und Maintainer von Gosa², beschreibt die Motivation so: „Wir möchten mit GOsa² ein Management-Front-End bieten, das sich optimal für unterschiedlichste Anwendungsszenarien eignet. Dabei hatten die letzten Anpassungen innerhalb der GUI zwar funktionale Aspekte erfüllt, jedoch keine Verbeserung der Bedienung ergeben. Mit der neuen Oberfläche ist <br /> deutlich mehr Übersicht gegeben und vor allem kann diese dank HTML5 in allen aktuellen Browsern identisch präsentiert werden.<br /> <br /> Auch durch den Entwurf einer neuen CI für GOsa² und damit der Einführung einer neuen Farbgebung, die vom Stil der Zeit geprägt ist, wurde die Web-GUI deutlich verbessert. Auf der Seite der Technik lassen sich nun Anpassungen wesentlich einfacher umsetzen und somit PlugIns mit weniger Aufwand integrieren.<br /> <br /> Folgende weitere Features bietet die neue GOsa² Version:<br />
<ul> <li>Anpassbare und benutzerdefinierte Filter in allen Listen</li> <li>Unterstützung für dynamische Gruppen</li> <li>Online-Änderung der Konfiguration</li> </ul>
<br /> Die Entwickler freuen sich auf den Dialog mit den Anwendern, um GOsa² stetig weiter zu entwickeln.<br /> <br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:41:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blogeintrag zum Thema: Wunderbare Welt von Asterisk</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Blogeintrag-zum-Thema-Wunderbare-Welt-von-Asterisk.html?cHash=4844a78584c119354ed4ad9d6da4f111</link>
<description>Ich bin seit etwas mehr als 5 Jahren Teil der GONICUS und arbeite dort hauptsächlich im Bereich...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin seit etwas mehr als 5 Jahren Teil der GONICUS und arbeite dort hauptsächlich im Bereich Voice over IP - kurz VoIP.<br /> <br /> Das ist auch eins der Themen, über die ich mich hier demnächst immer wieder mal auslassen werde :)<br /> <br /> Den meisten Leuten dürfte es herzlich egal sein, ob ihre Sprache über eine klassische leitungsorientierte (ISDN)<br /> oder eine paketorientierte Verbindung (IP) ans Ziel kommt... Manchmal macht es allerdings Sinn, sich dazu mal ein Paar Gedanken zu machen...<br /> Lässt sich doch durch die geschickte Wahl des Mediums einiges an Geld sparen. :)<br /> <br /> So telefoniert ein Kunde beispielsweise schon seit Jahren erfolgreich über ein handelsübliches IPSec-VPN<br /> kostenlos nach Hong-Kong und China und spart dadurch Kosten im Bereich von mehreren hundert Euro pro Monat.<br /> <br /> Um dies zu ermöglichen, wurde im Büro am Produktionsstandort Hong-Kong eine Asterisk-basierte PBX installiert.<br /> Diese kommuniziert via SIP mit einem handelsüblichen Grandstream SIP-Gateway,<br /> welches wiederrum durch 8 FXO-Ports mit dem lokalen PSTN (public switched telephone network) verbunden ist.<br /> <br /> Die Anbindung ans PSTN war übrigens der komplizierteste Part der Installation,<br /> zum einen hält sich die Auswahl an Mediagateways für analoge Anlagenanschlüsse sehr in Grenzen<br /> und zum anderen hatte ich mir bis dato nie wirklich Gedanken gemacht, was für Impedanz- und Kapazitätswerte so<br /> ein analoger Anschluss am anderen Ende der Welt wohl hat ;)<br /> <br /> An der Anlage selbst hängen letzlich nur eine Handvoll Nebenstellen mit recht geringen Anforderungen (Voicemail, ein Konferenzraum),<br /> weshalb man sich für einen stromsparenden kleinen Flash-basierten Server entschieden hat.<br /> <br /> Da sich in der Zentrale in Deutschland bereits eine Asterisk als PBX im Einsatz befand, war es naheliegend,<br /> die beiden Anlagen mittes IAX2 miteinander zu verbinden, um sowohl die jeweiligen Nebenstellen<br /> als auch die Übergangspunkte ins PSTN von überall erreichen zu können.<br /> <br /> Dies in Kombination mit günstigen lokalen Flatrates und geschicktem Routing machen es nun möglich,<br /> von jedem Ort in Deutschland, jeden Ort in China zu erreichen und andersherum...kostenlos! :)<br /> <br /> Dazu ruft man nur die lokale Asterisk an, bekommt dort dann wieder ein Freizeichen und kann dann einfach mittels Vorwahl wählen,<br /> welchen Weg das Telefonat nehmen soll.<br /> <br /> Überraschenderweise ist die Sprachqualität über die IP-Verbindung sogar sauberer und weniger stark verzögert als bei einer klassischen Festznetzverbindung.<br /> Und das trotz der großen chinesischen "Firewall" und ohne jegliche Priorisierung von Paketen zwischen Europa und Asien!<br /> <br /> ...dies ist nur eins von vielen möglichen Beispielen, was für Szenarien sich dank VoIP und Open Source heutzutage sehr einfach realisieren lassen :)<br /> <br /> Vielen Dank fürs Lesen!<br /> Und vielleicht bis demnächst wenn es um das Thema Endgeräteprovisionierung geht :)<br /> <br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blogeintrag zum Thema: pymapi3</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Blogeintrag-zum-Thema-pymapi3.html?cHash=e2e610332af58e383315fd20928adfac</link>
<description>Im dritten Teil der Blog-Serie geht es um das Lesen und Ändern von Exchange-Ordnerfreigaben mittels...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im dritten Teil der <link http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/detail/article//Verwendung-der-MAPI-unter-Python.html?cHash=2a97783486d62a0d2e27f11e7a16facb _blank>Blog-Serie</link> geht es um das Lesen und Ändern von Exchange-Ordnerfreigaben mittels Python und dem MAPI. In Teil 2 (<link http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/detail/article//GONICUS-Patch-fuer-MAPI-Extensions-IMAPIExchangeModifyTable.html?cHash=7e935fb6c9e6b75093a49c0453d23182 _blank>GONICUS Patch für MAPI Extensions: IMAPIExchangeModifyTable</link>) wurden die Änderungen beschrieben, die notwendig waren, um die entsprechenden MAPI-Objekte in Python verfügbar zu machen. Nun geht es darum, den Code, der im <link http://support.microsoft.com/kb/297493 _blank>MSDN Artikel 297493</link> das Ändern von Zugriffsberechtigungen beschreibt, in Python umzusetzen. Der Programmablauf stellt sich wie folgt dar:<br /> <br />
<ol> <li>Session zur MAPI aufbauen </li> <li>MsgStore öffnen </li> <li>Ordner finden </li> <li>ACL lesen </li> <li>ACL ändern</li> </ol>
Um eine MAPI Session aufzubauen, wird ein Profil benötigt, das schnell über Windows Funktionen erstellt werden kann Start -> Systemsteuerung -> Mail -> Profile -> Profile anzeigen. Dort sollte entweder ein bereits vorhandenes Outlook Profil sein, oder es muss ein neues erstellt werden. Jedenfalls muss dies mit dem Exchange Konto verknüpft sein, in dem sich der zu bearbeitende Ordner befindet. <br /> <br /> Durch diese Befehlskette wird die Mapi initialisiert und die Session mit dem Profil aufgebaut. (inklusive der nötigen Imports)<br /> <br /> import win32com.client<br /> from win32com.mapi import mapi, mapiutil, mapitags<br /> import pythoncom<br /> <br /> mapi.MAPIInitialize(None)<br />  <br /> session = mapi.MAPILogonEx(0, None, None, mapi.MAPI_LOGON_UI | mapi.MAPI_NEW_SESSION | mapi.MAPI_NO_MAIL)<br /> <br /> Nun werden die MsgStores abgefragt und das Standard Exchange Konto gesucht. Hier kann auch nach speziellen Postfächern gesucht werden, der Einfachheit halber wird das Standard Postfach genutzt. <br /> <br /> messagestorestable = session.GetMsgStoresTable(0)<br /> messagestorestable.SetColumns((mapitags.PR_ENTRYID, mapitags.PR_DISPLAY_NAME_A, mapitags.PR_DEFAULT_STORE),0)<br />  <br />  <br /> while True:<br />     rows = messagestorestable.QueryRows(1, 0)<br />     #if this is the last row then stop<br />     if len(rows) != 1:<br />         break<br />     row = rows[0]<br />     #if this is the default store then stop<br />     if ((mapitags.PR_DEFAULT_STORE,True) in row):<br />         print "Found"<br />         break<br /> <br /> (eid_tag, msgeid), (name_tag, name), (def_store_tag, def_store) = row<br /> msgStore = session.OpenMsgStore(0,msgeid,None,mapi.MDB_NO_DIALOG | mapi.MAPI_BEST_ACCESS)<br /> <br /> Ist das Exchange Postfach geöffnet, muss der Ordner gesucht werden <br /> <br /> # Use the resulting message database pointer to call the IMAPIProp::GetProps method for the PR_IPM_SUBTREE_ENTRYID property.<br /> hr, props = msgStore.GetProps((subtreeEIDTag,), 0)<br /> subtreeEID = props[0][1]<br />  <br /> # Call the IMsgStore::OpenEntry method with the entry identifier to get an IMAPIFolder pointer.<br /> subtreeFolder = msgStore.OpenEntry(subtreeEID, None, 0)<br /> <br /> # Call the IMAPIContainer::GetHierarchyTable method to get a table of the contents of the folder.<br /> subtreeFolderHierarchy = subtreeFolder.GetHierarchyTable(0)<br />  <br /> # Call the IMAPITable::QueryRows method to list the folders in the top-level folder.<br /> subtreeFolderHierarchyRows = mapi.HrQueryAllRows(subtreeFolderHierarchy, [mapitags.PR_DISPLAY_NAME_A, mapitags.PR_ENTRYID], None, None, 0)<br />   <br /> for row in subtreeFolderHierarchyRows:<br />     foldername = "\t" + row[0][1]<br />     print "Look into folder", foldername<br />     if row[0][1] == "Posteingang":<br />         mystore = msgStore.OpenEntry(row[1][1], None, 0)<br /> <br /> Diese Variante durchsucht die unterste Hierarchiebene. Soll der ganze Verzeichnisbaum durchsucht werden, müsste die Funktion rekursiv ausführt werden. Hat man nun den Ordner, können die ACLs ausgelesen werden. Das Property Flag PR_ACL_TABLE liefert die entsprechende Struktur, ein <link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd188674.aspx _blank>IExchangeModifyTable</link> Objekt. Dieses Objekt enthält dann eine normale Tabelle (<link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc815823.aspx _blank>IMapiTable</link>), welche die Einträge für die Zugriffsberechtigungen enthält. <br /> <br />         aclTable = mystore.OpenProperty(mapitags.PR_ACL_TABLE, mapi.IID_IExchangeModifyTable, 0 , mapi.MAPI_DEFERRED_ERRORS)<br />  <br />         table = aclTable.GetTable(0)<br />         count =  table.GetRowCount(0)<br />         acls = mapi.HrQueryAllRows(table, None, None, None, count)<br />         for acl in acls:<br />             print "Benutzer Konto: ", acl[2][1] ," Rechte ", acl[1][1]<br /> <br /> Um Änderungen durchzuführen, muss ein Tupel erstellt werden. Dieses Tuple besteht aus einem modifier Flag, das angibt, was mit einem Datensatz passieren soll, hinzufügen, ändern oder löschen. Je nach Änderungstyp wird eine Reihe von Parametern erwartet, die durch diese Beispiel beschrieben werden: <br /> <br /> newacl = [[(acl[1][0], acl[1][1]), (acl[4][0], 16)]]<br /> aclTable.ModifyTable(0, newacl)<br /> <br /> Mehr Informationen zum Ändern der ACLs können aus dem <link http://support.microsoft.com/kb/297493 _blank>Beispiel in der MSDN</link> oder der Interface Dokumentation von <link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd188674.aspx _blank>IExchangeModifyTable</link> entnommen werden. Aus den Funktionen RemoveUserPermission, ModifyUserPermission und AddUserPermission des Beispiels können die notwendigen Flags und Werte entnommen werden. <br /> <br /> Der Vollständigkeit halber sei noch das Beenden der MAPI Verbindung zu erwähnen. <br /> <br /> # Uninitialise<br /> mapi.MAPIUninitialize()<br /> <br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blogeintrag zum Thema: GONICUS Patch für MAPI Extensions: IMAPIExchangeModifyTable</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//GONICUS-Patch-fuer-MAPI-Extensions-IMAPIExchangeModifyTable.html?cHash=d3609935207474319829a03fc284d67e</link>
<description>In diesem Teil der Python MAPI Serie geht es um die speziellen Erweiterungen, die bei GONICUS...</description>
<content:encoded><![CDATA[In diesem Teil der <link http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/detail/article//Verwendung-der-MAPI-unter-Python.html?cHash=2a97783486d62a0d2e27f11e7a16facb _blank>Python MAPI Serie</link> geht es um die speziellen Erweiterungen, die bei <link http://www.GONICUS.de _blank>GONICUS</link> entwickelt wurden. Das Administrationswerkzeug <link https://oss.gonicus.de/labs/gosa/ _blank>GOsa²</link> soll die Verwaltung von Groupware Systemen unterstützen. Die grundsätzlichen Funktionen wie Benutzer hinzufügen, Postfach anlegen, sind relativ einfach umzusetzen. Dabei ist jedoch immer zu beachten, dass die MAPI einige Überraschungen (Lazy initialize, etc.) für einen vorbereitet hat.<br /> <br /> Zwei Funktionen, die sich nicht direkt umsetzen ließen, waren das Bearbeiten von Freigaben (ACLs) und Regeln (Rules). Das Problem ist, dass die <link http://sourceforge.net/projects/pywin32 _blank>Python Win32 MAPI Extension</link> das MAPI Interface IMAPIExchangeModifyTable derzeit nicht unterstützt. Daher wurde ein entsprechender Patch erstellt, der dieses Interface und weitere notwendige Utility-Funktionen implementiert.<br /> <br /> In der MAPI gibt es IMAPIFolder, die eben Ordner repräsentieren. Jeder Ordner hat die Eigenschaften PR_ACL_TABLE und PR_RULES_TABLE. Beide Attribute sind binäre Werte, die durch trickreiches Auslesen in Form einer <link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd188674.aspx _blank>IMAPIExchangeModifyTable</link> dem Entwickler zur Verfügung stehen und geändert werden können.<br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">table = folder.OpenProperty(mapitags.PR_ACL_TABLE, mapi.IID_IExchangeModifyTable,0,mapi.MAPI_DEFERRED_ERRORS)</font><br /> <br /> Zunächst mussten einige Konstanten in die mapitags.py aufgenommen werden, damit die neuen Typen bekannt werden. <link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc815517.aspx _blank><br /> MAPI-Tags</link> sind definierte Zahlenwerte, die sowohl die Eigenschaft als auch den Typen identifizieren. PyWin32 verwendet SWIG, um die Wrapperklassen aus Interface Definitionen zu generieren. Daher wurde die entsprechende Interface Definition erstellt. Da zum Ändern der Tabellenwerte ein struct <link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd188689.aspx _blank>ROWLIST</link> verwendet werden muss, wurde eine Wrapperfunktion erstellt, die aus einem Python Tuple ein ROWLIST Konstrukt erstellt.<br /> <font face="courier new,courier,monospace"><br />  // FROM mapilib.i<br />  <br /> %typemap(python,in) LPROWLIST & (LPROWLIST temp2, ROWLIST temp)<br /> {<br />     temp2 = &temp;<br />     //$target->lp = NULL;<br />     temp2->cEntries = 0;<br />     if (!PyMAPIObject_AsROWLIST($source, &temp2, false))<br />         return NULL;<br />     $target = &temp2;<br /> }<br />  <br /> // For PyMAPIObject_AsROWLIST implementation look into mapiutil.cpp</font><br /> <br /> Nicht zuletzt muss noch eine Cleanup Methode erzeugt werden.<br /> <font face="courier new,courier,monospace"><br /> %typemap(python,freearg) LPROWLIST & <br /> {<br />     PyMAPIObject_FreeROWLIST(* $source);<br /> }<br />  <br />  <br /> // For PyMAPIObject_FreeROWLIST implementation look into mapiutil.cpp</font><br /> <br /> Letztendlich muss das Interface für IExchangeModifyTable in SWIG Sprache definiert werden:<br /> <font face="courier new,courier,monospace"><br /> /* File : PyIExchangeModifyTable.i */<br />  <br /> %module IExchangeModifyTable // An COM interface to MAPI<br />  <br /> %include "typemaps.i"<br /> %include "pywin32.i"<br /> %include "pythoncom.i"<br /> %include "mapilib.i"<br />  <br /> %{<br />  <br /> #include "PyIExchangeModifyTable.h"<br />  <br /> #include "edkmdb.h"<br /> #include <br /> #include "EMSAbTag.h"<br /> #include <br /> #include <br />  <br />  <br />  <br /> PyIExchangeModifyTable::PyIExchangeModifyTable(IUnknown *pDisp) :<br />     PyIUnknown(pDisp)<br /> {<br />     ob_type = &type;<br /> }<br />  <br /> PyIExchangeModifyTable::~PyIExchangeModifyTable()<br /> {<br /> }<br />  <br /> /*static*/ IExchangeModifyTable *PyIExchangeModifyTable::GetI(PyObject *self)<br /> {<br />     return (IExchangeModifyTable *)PyIUnknown::GetI(self);<br /> }<br />  <br />  <br /> %}<br />  <br /> // GetLastError|Returns a MAPIERROR structure containing information about the previous error on the table. <br /> HRESULT GetLastError(HRESULT hr, unsigned long flags, MAPIERROR **OUTPUT);<br />  <br /> // @pyswig |GetTable|Returns a pointer to an interface for a MAPI table object.<br /> HRESULT GetTable( <br />     unsigned long ulFlags,  // @pyparm int|flags||<br />     IMAPITable ** OUTPUT<br /> ); <br />  <br />  <br /> // @pyswig |ModifyTable|Updates a MAPI table object.<br /> HRESULT ModifyTable( <br />   unsigned long ulFlags,  // @pyparm int|flags||<br />   LPROWLIST MYROWLIST          // @pyparm |lpMods||<br /> );</font><br /> <br /> <br /> Um nun die neuen Interfaces in den Buildprozess einzubinden, wurden ein paar Anpassungen der setup.py erstellt (<link http://sourceforge.net/tracker/index.php?func=detail&aid=3083568&group_id=78018&atid=551956 _blank>siehe Patch File</link>). Nun kann über den üblichen python setup.py -q build die neue Extension erstellt werden.<br /> <br /> <br /> <br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:49:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blogeintrag zum Thema: Verwendung der MAPI unter Python</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Verwendung-der-MAPI-unter-Python.html?cHash=2ed6839279a16c1d6e3e5231f51c24ee</link>
<description>GOsa2 ist ein Werkzeug zur Administration und kann durch Plugins erweitert werden. Eines dieser...</description>
<content:encoded><![CDATA[GOsa2 ist ein Werkzeug zur Administration und kann durch Plugins erweitert werden. Eines dieser Plugins erweitert GOsa2 um die Fähigkeit, Groupware Systeme, z.B. Exchange zu administrieren. Exchange bietet die Messaging Application Programming Interface (MAPI) in C/C++ und Visual Basic an. Das GOsa2 Plugin ist jedoch in Python programmiert und muss daher diese Funktionen <br /> nach C wrappen. Die Python Win32 Extension bietet eine fast vollständige Implementierung der MAPI an. Zwei Punkte sind jedoch derzeit nicht abgedeckt, das Arbeiten mit Access Control Lists (ACLs) und Regeln (Rules).<br /> <br /> Damit auch diese Funktionen verwendet werden können, habe ich die PyWin32 MAPI Implementierung um die fehlenden Funktionen erweitert. In drei Blog Posts werde ich folgende Themen behandeln<br /> <br />
<ul> <li> Dieser Post: Aufsetzen einer Umgebung zur Pywin32 Entwicklung/Kompilierung</li> <li> Teil 2: GONICUS Patch für MAPI Extensions </li> <li> Teil 3: Setzen von Zugriffsberechtigungen von Ordnern </li> <li> Teil 4: Erstellen einer OutOfOffice Reply Methode. </li> </ul>
<br /> Zunächst gibt es hier ein paar Links, die bei der Entwicklung sehr hilfreich sein können.<br /> <br /> <link http://sourceforge.net/projects/pywin32/ _blank>Python Win32 Extension Webseite</link><br /> <br /> <link http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc842118.aspx _blank>MSDN MAPI Referenz mit Interfaces und Strukturen</link> (leider eher schlecht als recht)<br /> <br /> <link http://support.microsoft.com/kb/308281/de _blank>MSDN Artikel zum Erstellen einer OutOfOffice Reply Regel</link><br /> <br /> <link http://support.microsoft.com/kb/297493 _blank>MSDN Artikel zum Ändern einer Ordnerberechtigung mit der MAPI</link><br /> <br /> <link http://zid-luxinst.uibk.ac.at/python/api.pdf _blank>Python C API Referenz</link>, um Python Strukturen in C zu verwenden (PDF)<br /> <br /> Um die MAPI Erweiterung der Win32 Extension zu implementieren, muss zunächst der Quellcode vorliegen, der sich im CVS Repository befindet. (Die Erweiterungen der MAPI liegt den Entwicklern als Patch vor, ich hoffe, dass er es in den stabilen Zweig schafft, damit der Kompilier-Schritt wegfallen kann).<br /> <br /> Als weitere Vorraussetzung zum erfolgreichen Kompilieren muss ein Windows SDK auf der Maschine installiert sein. (Ggf. muss auch Exchange installiert sein, aber das wird zur Ausführung ja sowieso benötigt)<br /> <br /> Um das Buildscript (setup.py) fehlerfrei ausführen zu können, waren auf meinem System (Windows 2003 Server mit Windows Exchange 2000) noch einige Änderungen notwendig.<br /> <br /> Änderung in der setup.py :<br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">Zeile 1596 (axdebug) auskommentieren</font> <br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">Zeile 1651-1700 auskommentieren</font> <br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">Zeile 2000 ('win32comext.axdebug',) auskommentieren</font> <br /> <br /> Änderungen in der Klasse PyINameSpaceTreeControl (.h und .cpp):<br /> <br /> <br /> PyINameSpaceTreeControl.h<br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">Zeile 115: Datentyp DWORD zu NSTCGNI ändern</font> <br /> <br /> PyINameSpaceTreeControl.cpp<br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace"> Zeile 968 und 978 in *ret = (EXPLORER_BROWSER_OPTIONS)PyLong_AsUnsignedLongMask(ob); ändern</font> <br /> <br /> Zu guter Letzt müssen noch Änderungen an dem Buildverfahren von Scintilla vorgenommen werden:<br /> <br /> Pythonwin/Scintilla/makefile_pythonwin Zeile 40:<br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">- @cd win32 && $(MAKE) /$(MAKEFLAGS) /f scintilla_vc6.mak </font> <font face="courier new,courier,monospace"> DIR_BIN=$(SUB_DIR_BIN) DIR_O=$(SUB_DIR_O) LEXCOMPONENT=$(SCINTILLA_DLL)</font> <font face="courier new,courier,monospace"> COMPONENT=dummy $(SCINTILLA_DLL) & cd..</font> <font face="courier new,courier,monospace"> </font> <br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace">+ @cd win32 && $(MAKE) /$(MAKEFLAGS) /f scintilla.mak DIR_BIN=$(SUB_DIR_BIN) </font> <font face="courier new,courier,monospace"> DIR_O=$(SUB_DIR_O) LEXCOMPONENT=$(SCINTILLA_DLL) COMPONENT=dummy </font> <font face="courier new,courier,monospace"> $(SCINTILLA_DLL) & cd..</font> <font face="courier new,courier,monospace"> Pythonwin/Scintilla/win32/scintilla_vc6.mak und Pythonwin/Scintilla/win32/scintilla.mak</font> <font face="courier new,courier,monospace"> LDFLAGS=-OPT:REF -LTCG -DEBUG (-OPT:NOWIN98 entfernen)</font> <font face="courier new,courier,monospace"> </font> <br /> <br /> Nun sollte der erfolgreichen Ausführung nichts mehr im Weg stehen:<br /> <br /> <br /> <font face="courier new,courier,monospace"> $> python setup.py -q build</font> <br /> <br /> <br /> Je nach vorhandenen Bibliotheken und SDKs werden einige Extensions nicht kompiliert, was aber die Verwendung mit der MAPI nicht beeinflussen sollte.<br /> <br /> Nun kann der Patch angewendet werden und ein zweiter Kompilerdurchlauf erfolgen. Am Ende befindet sich im Build Verzeichnis (pywin32\build\lib.win32-2.6\win32comext\mapi\) die kompilierte Version der MAPI, die dann in das Python Installationsverzeichnis kopiert werden kann.<br /> <br /> Für Fragen und Anmerkungen bitte eine Mail an info@GONICUS.de schicken. ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blogeintrag zum Thema: Festplattenverschlüsselung </title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Festplattenverschluesslung-unter-Fedora-12-OpenSuse-112-und-Ubuntu-904.html?cHash=a3244e7a30dd6a35ba4f0d9a77812462</link>
<description>Festplattenverschlüsselung unter Fedora 12, OpenSuse 11.2 und Ubuntu 9.04</description>
<content:encoded><![CDATA[Wer bin ich? Thomas Bludau, Senior Consultant Was tue ich den ganzen Tag? System und Netzwerk Sicherheit, Systembetreuung und Planung Worüber blogge ich? Security Die Festplattenverschlüsselung sollte ein wichtiger Bestandteil jedes Laptop-Nutzers sein, welcher sensible Daten auf seinem Gerät aufbewahrt. Hierbei kann es sich um wichtige Daten der Firma, sowie private Urlaubsfotos handeln, die nicht jeder zu Gesicht bekommen soll. Beim Verlust einer nicht verschlüsselten Festplatte stehen dem Finder (oder Dieb) direkt alle Daten zur Verfügung und somit auch der Gewinn des Verkaufs dieser Daten. Um dem entgegenzuwirken, beschreibe ich in diesem Turtorial, wie Teile oder die gesamte Festplatte unter Fedora, OpenSuse und Ubuntu mit der Bash verschlüsselt werden. Für die Bash habe ich mich entschieden, um einen besseren Überblick über die Verschlüsselungsvarianten zu geben.
<h2 class="western">Systemvorbereitung</h2>
Um das System auf die Verschlüsselung vorzubereiten, fehlen standardmäßig noch einige Pakete und Voreinstellungen, die getätigt werden müssen. Es werden folgende Pakete benötigt:
<ul> <li> Fedora: 12 </li> <li> OpenSuse: 11.2 </li> <li> Ubuntu: 9.10 </li> </ul>
<h2 class="western">Auswahl der Partition</h2>
Die Partition(en), welche verschlüsselt werden sollen, sind immer Benutzer-abhängig. So kann die Verschlüsselung soweit gehen, dass das ganze System verschlüsselt wird. Sinnvoll in meinen Augen ist allerdings nur die Verschlüsselung der Home Partition, da hier meistens alle Sicherheits-kritischen Benutzerdaten liegen.
<h2 class="western">Einrichten der Verschlüsselung</h2>
Die Verschlüsselung der Partitionen kann mittlerweile sehr einfach eingerichtet werden. Die meisten Distributionen erkennen verschlüsselte Partitionen automatisch und fragen während des Bootvorgangs nach dem Passwort, um diese in das System einzubinden. Wie eine verschlüsselte Partition eingerichtet wird, erläutert dieses kleine Turturial. <br /> <br /> # Module für Cryptographie laden <br /> <br /> modprobe dm-crypt dm-mod sha256 aes <br /> <br /> # Partition im luks Format verschlüsseln / <br /> Anweisungen folgen (mit Passwortabfrage) # Die Zeichenzusammensetzung des Passwortes muss so komplex sein, dass es nicht leicht zu erraten ist. # http://www.bsi.de<br /> <br /> cryptsetup luksFormat /dev/sdaX <br /> <br /> # Aktivieren <br /> <br /> /sbin/cryptsetup –timeout=120 luksOpen “/dev/sdaX“ “luks-HOME“ <br /> <br /> # Formatieren <br /> <br /> mkfs.ext3 /dev/mapper/luks-HOME <br /> <br /> # Einbinden <br /> <br /> mount /dev/mapper/luks-HOME /home <br /> <br /> # Sobald das Einbinden der verschlüsselten Partition erfolgreich war, kann diese durch den folgenden Befehl beim Neustart des Systems aktiviert werden.<br /> <br /> echo “luks-HOME /dev/sdaX none“ >> /etc/crypttab <br /> <br /> #Das Device /dev/mapper/luks-HOME kann dann als ext3 Interface in die /etc/fstab eingetragen werden <br /> <br /> # Unmounten und Entschlüsselung entfernen <br /> <br /> umount /home <br /> cryptsetup remove /dev/mapper/luks-HOME <br /> <br /> # Anzeigen der UUID des LUKS Devices<br /> <br /> cryptsetup luksUUID /dev/sdaX ]]></content:encoded>
<author>info@gonicus.de</author>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zertifiziertes Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2008</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Zertifiziertes-Qualitaetsmanagement-nach-DIN-ISO-90012008.html?cHash=d9abd18b2c3a08aad1bfa1abd57442c3</link>
<description>Open-Source-Dienstleister unterstreicht mit aktualisiertem Qualitätsmanagement den professionellen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Arnsberg, den 09. September 2010 – Open-Source-Software und hohe Ansprüche an Qualität und Professionalität gehen bei GONICUS seit Jahren Hand in Hand und werden mit einem zertifizierten Qualitätsmanagement belegt.<br /> <br /> „Stillstand ist Rückschritt“. Dieses Motto gilt umso mehr in einem so dynamischen Umfeld wie dem der Open-Source-Software. GONICUS hat diesen Gedanken als führender unabhängiger Open-Source-Dienstleister in Deutschland verinnerlicht. Stetige Weiterentwicklung und Verbesserung ist deshalb ein wichtiger Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie. Dass das nicht nur in technologischer Fragen, sondern eben auch in Bezug auf die unternehmenseigenen Prozesse gilt, hat GONICUS mit der Einführung eines durchgehenden Qualitätsmanagements nachgewiesen. <br /> <br /> Vor drei Jahren hat sich GONICUS konsequenterweise als erster reiner Open-Source-Dienstleister sein Qualitätsmanagement nach der DIN ISO 9001:2000 zertifizieren lassen. <br /> <br /> In den vergangenen drei Jahren konnten dabei überaus positive Erfahrungen gesammelt werden. Die transparenten Prozesse konnten dabei bei der internen Entwicklung helfen. Aber gerade auch für Kunden und Interessenten, die sich neu auf die Potentiale von Freier und Open-Source-Software einlassen, ist die Zertifizierung ein wichtiger Anhaltspunkt für den professionellen Umgang mit ihren Anliegen gewesen. <br /> Wie in der IT-Welt entwickelt sich aber natürlich auch die Welt des Qualitätsmanagements weiter. GONICUS geht den eingeschlagenen Weg deshalb konsequent mit der Rezertifizierung nach der neuen Norm DIN ISO 9001:2008 weiter. ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blogeintrag zum Thema: Back-Up </title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Bachup.html?cHash=7edabeaf801d8c37416497afd9d84a8c</link>
<description>Backups - viele können nicht mit ihnen, aber keiner sollte ohne sie leben. In vielen Unternehmen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Backups - viele können nicht mit ihnen, aber keiner sollte ohne sie leben. In vielen Unternehmen herrscht immer noch die gefährliche Annahme, dass ein RAID System einem ordentlichen Backup, neudeutsch: Datensicherung, gleich kommt. Warum? - Keine Ahnung. Ineinigen Umfeldern mag man den Eindruck haben, dass den T-Verantwortlichen direkt das Panik „P“ in den Augen steht, sobald ihr Chef sagt: "Sohn, wir brauchen eine Datensicherung!". Viele fangen dann an schnell die erstbeste Lösung zu bestellen und versuchen sie zu installieren hne sich über eventuelle Konsequenzen Gedanken zu machen. Was zeichnet eine gute Backuplösung aus? Nun, ganz einfach und platt ausgedrückt: Sie sichert meine Daten. Wenn man sie dann auch einfach wieder zurück sichern kann, ist die Lösung an Brillanz kaum zu überbieten. Hierbei entstehen aber auch schon die ersten Probleme, es gibt Sicherungssysteme bei denen eine Rücksicherung im Bedarfsfall die dafür zuständigen Person überfordern könnte. Die Bedienung imNotfall sollte somit allen Beteiligten klar sein. Damit komme ich zu dem meiner Meinung nach wichtigsten Punkt: Backupsysteme müssen, wie jedes andere System in der IT auch, gewartet werden. Oft werden solche Systeme solange alles gut geht einfach "vergessen". Dies führt im Bedarfsfall leider immer zu den selben Panikreaktionen wenn es dann Probleme gibt. Was ein Backup darüber hinaus noch an Möglichkeiten liefert ist im ersten Step zweitrangig und richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort und den daraus resultierenden Anforderungen. bzw. Optionen.In späteren Einträgen an dieser Stelle werde ich auf diverse Optionen eingehen. Gruß Lars ]]></content:encoded>
<author>info@gonicus.de</author>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Telefonie auf Basis von freier Software für die Versicherungsbranche </title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Telefonie-auf-Basis-von-freier-Software-fuer-die-Versicherungsbranche.html?cHash=89540a8ddffdccc302dc1f46ac3ce892</link>
<description>Enterprise Voice over IP mit qualifiziertem Rund-um-Service Arnsberg, 18. November: Flexible...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Enterprise Voice over IP mit qualifiziertem Rund-um-Service </strong><br /> <br /> Arnsberg, 18. November: Flexible und zuverlässige Kommunikation ist das Rückgrat der Geschäftsprozesse vieler Unternehmen - insbesondere in der Versicherungsbranche. Nachdem Linux und Open-Source-Software im Bereich von Server und Desktop bereits weiter an Bedeutung gewonnen haben, setzt sich dieser Trend auch in der Telekommunikation fort.  <strong><br /> <br /> International und vielfältig einsetzbar</strong>   <br /> <br /> VoIP-Lösungen auf Basis von freier Software fügen sich optimal in bestehende IT-Infrastrukturen ein. Problemlos lassen sich unterschiedliche Computer- und Telefonsysteme integrieren. „Gerade im Hinblick auf die Einbindung von unterschiedlichen Standorten und die Integration mit bestehenden Applikationen spielen unsere Lösungen ihre Stärken aus“, erläutert Alfred Schröder. „Zudem ist der Einsatz von freier Software auch im Hinblick auf Kosten und Skalierung vorteilhaft.“ <br /> <br /> <strong>Unabhängig, flexibel und zukunftsfähig   </strong><br /> <br /> Weitere Vorteile von Enterprise VoIP auf Basis freier Software liegen in der großen Unabhängigkeit und der enormen Flexibilität. D.h. es kann direkt, schnell und unkompliziert auf sich verändernde und wachsende Anforderungen reagiert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Umsetzbarkeit der Lösung bei unterschiedlichen Endgeräten und Konfigurationen. <br /> <br /> <strong>Rund um die Uhr Service </strong><br /> <br /> Neben der Konzeption und Implementierung von Kommunikationslösungen übernimmt Gonicus auch Wartung, Qualitätssicherung und Support. Zudem garantiert das Unternehmen einen Rund-um-Service mit qualifizierten Ansprechpartnern an 365 Tagen im Jahr. ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:10:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tourismus neu erleben mit snoovel.com: 3D-Visualisierung für Hotels, Gaststätten &amp; Co. auf Basis von Google Earth</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Tourismus-neu-erleben-mit-snoovelcom-3D-Visualisierung-fuer-Hotels-Gaststaetten-Co-auf-Basis-v.html?cHash=f9cb91b67254f8861f8b773f318673e9</link>
<description>Neues Internetportal des Arnsberger Open-Source-Dienstleisters Gonicus ermöglicht virtuelle...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Neues Internetportal des Arnsberger Open-Source-Dienstleisters Gonicus ermöglicht virtuelle Entdeckungsreisen durch touristische Destinationen und zeigt die Möglichkeiten dreidimensionaler Darstellung im WWW</strong><br /> <br /> Arnsberg, 13.11.2008. Auf dem neuen Portal <link http://www.snoovel.com/>www.snoovel.com</link> lassen sich touristische Ziele und interessante Plätze in Deutschland neu erleben. Hotel- und Gaststättenbesitzer aber auch ganze Tourismusregionen haben die Möglichkeit, sich auf snoovel.com virtuell zu präsentieren. Umgebung, Fassade oder Innenräume von Gebäuden sowie Sehenswürdigkeiten werden mittels 3D-Modelling detailgetreu nachgebildet und mit Geodaten von Google Earth verknüpft. Umfassende Informationen wie Text-, Bild- oder Filmmaterial, beispielsweise zu besonderen touristischen Attraktionen, lassen sich zusätzlich einbinden. Der Internetnutzer kann so einen virtuellen Streifzug durch Landschaften, einen Flug über die Berge bis zum Hotel oder ganz einfach einen Bummel durch die Tourismus-Region unternehmen. Ob per Besichtigungstour oder individueller Steuerung - er erhält einen original- und detailgetreuen Eindruck von der jeweiligen Umgebung.<br /> <br /> <strong>Integration auf eigene Website</strong><br /> <br /> Zusätzliches Highlight für Hotels, Gaststätten & Co: Sie können die neue Technik auch für ihren eigenen Internetauftritt nutzen. Die maßgeschneiderten Besichtigungstouren lassen sich für sämtliche Gebäude oder Standorte anfertigen, mit multimedialen Instrumenten verknüpfen und direkt in die eigenen Webseiten einbinden - auch ein Einsatz als Promotionvideo zum Download ist realisierbar.<br /> <br /> <strong>Weiterer Inhalt durch User</strong><br /> <br /> snoovel.com ruft nicht nur zum Schauen und Staunen auf, sondern lädt auch zum Mitmachen ein. Private Nutzer können ihren eigenen Content einstellen und auch bewerten. Beispielsweise können auch Laien mittels GPS so genannte „Tracks“ erstellen und interessante Strecken wie Wanderwege, Motorrad-, Fahrrad- oder Mountainbike-Touren in das Portal hochladen.<br /> <br /> „Mit snoovel.com vereinen wir Information, Entertainment und Interaktivität, um eine neue Erfahrung zu ermöglichen. Insbesondere für die Tourismusbranche bieten sich hier umfassende Möglichkeiten der Darstellung im World Wide Web“, erklärt Alfred Schröder, Geschäftsführer von Gonicus. „Man kann sich dort authentischer denn je präsentieren.“ ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:06:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Portal verknüpft Google Earth-Daten und Webinhalte</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Portal-verknuepft-Google-Earth-Daten-und-Webinhalte.html?cHash=f2ec8ede6b4068e7b38b78baaf3e9cea</link>
<description>Der Arnsberger Open-Source-Dienstleister Gonicus startet unter www.snoovel.com ein Portal, das die...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der Arnsberger Open-Source-Dienstleister Gonicus startet unter <font color="#0000ff"><link http://www.snoovel.com/><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">www.snoovel.com</font></font></link><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> </font></font></font><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">ein Portal, das die Welt der Geoinformation und des Internets verknüpft.</font></font></font></font></font></strong><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br /> <br /> Arnsberg, 21.10.2008. Mit dem neuen Portal </font></font></font><link http://www.snoovel.com>www.snoovel.com</link><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font color="#0000ff"> </font>bricht der IT-Dienstleister Gonicus ins Zeitalter von Web 3.D auf: Es vereint die Welt der visuellen Geoinformation und das World Wide Web - zwei bisher eher nebeneinander existierende Bereiche.<br /> </font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Dank Google Earth als Browser Plugin eröffnen sich die Möglichkeiten der Integration von WWW und 3D-Abbild unserer Erde. Mit Snoovel geht Gonicus nun einen Schritt weiter. Das Portal zeigt die Verbindung von dreidimensionalen Daten und Webinhalten verknüpft mit umfassenden interaktiven Möglichkeiten und einer intuitiven Bedienung. Weiteres Highlight: der User selbst kann Content einstellen und diesen auch bewerten.</font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br /> <br /> <strong>Mit Guided Tours auf Entdeckungssuche</strong><br /> <br /> </font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Auf snoovel.com lassen sich touristische Ziele oder andere interessante Plätze <font color="#000000">in Deutschland </font>wie Unternehmensstandorte mit sogenannten "Guided Tours" neu erleben. Der Benutzer bewegt sich, wie bei der DVD-Spieler-Bedienung, einfach durch filmgleich ablaufende Präsentationen. Ein Flug über Berge, ein Bummel durch Einkaufsstraßen oder die Besichtigung von Gebäuden es ist keine komplizierte Bedienung nötig. Erfahrene Nutzer aber haben auch die Möglichkeit, direkt mit dem Google Earth Plugin zu surfen.</font></font></font><br /> <font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br /> <strong>Verknüpfung mit weiteren Informationen</strong><br /> <br /> </font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Snoovel.com verbindet nicht nur den 3D-Inhalt innerhalb von Google Earth, sondern verknüpft ihn auch mit weiteren Informationen innerhalb der Website. Audio-unterlegte Touren wie beispielsweise Wanderrouten oder Reiseinformationen lassen sich mit umfassendem Text-, Bild- oder Filmmaterial ausführlich darstellen. So erhält der User schnell einen Einblick über die beeindruckendsten Aussichten, passende Hotels oder die besten Restaurants.</font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br /> <br /> <strong>Aktives Einstellen von Inhalten</strong></font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br /> <br /> Die Benutzer des Portals sind zum Mitmachen aufgerufen. Sie können Content einstellen und diesen bewerten. Mit snoovel.com verbinden wir unterschiedliche Welten, um eine neue Erfahrung zu ermöglichen. Besucher können das Portal nutzen, um interessante Informationen zu erhalten und sich über die Möglichkeiten von Web 3.D zu informieren. Denn gerade für Internetauftritte von Unternehmen bietet das Geoweb umfassende Möglichkeiten: Man kann sich dort authentischer denn je präsentieren, so Alfred Schröder, Geschäftsführer von Gonicus</font></font></font><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">.<br /> <br /> Gonicus auf der Systems 2008 (21. bis 24. Oktober) in München, Halle B2, Stand 317</font></font></font>. ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:47:08 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zentrales Open-Source Verwaltungs-und Managementwerkzeug für Clients in Windows- und Linux-Umgebung</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Zentrales-Open-Source-Verwaltungs-und-Managementwerkzeug-fuer-Clients-in-Windows-und-Linux-Umgebung.html?cHash=02a7d9b166c64c69281b4ef3c98e9f44</link>
<description>Die Gonicus GmbH zeigt auf der Systems 2008 in München neue Funktionen von GOsa² sowie freie...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Gonicus GmbH zeigt auf der Systems 2008 in München neue Funktionen von GOsa² sowie freie Software-Lösungen für die Integration von Geo-Informationen in Web-Portale Arnsberg, 01. September 2008 - Auf der diesjährigen Systems in München präsentiert der IT-Dienstleister Gonicus GmbH die Weiterentwicklung seiner freien Software-Lösung GOsa². Erstmals ermöglicht das Open Source-Verwaltungs- und Managementwerkzeug den Einsatz bei Clients auch in heterogenen Umgebungen aus Linux und Windows. Ferner zeigt das Arnsberger Unternehmen Open Source-Lösungen, die Geo-Informationen nahtlos in Webportale integrieren und mit Bildern, Texten oder Filmen vernetzen. Wir betreten mit unserer neuen Generation von GOsa² einen Bereich, der bisher proprietärer Software vorbehalten war, erklärt Alfred Schröder, Geschäftsführer der Gonicus GmbH. In der Verbindung mit anderen Softwareprojekten entwickelt sich GOsa² zum umfassenden Management- und Administrations-Tool, das automatisierte Installation und Softwareverteilung über den Linux- hinaus auf den Windows-Client ermöglicht. Ein weiteres Plus liegt in der intuitiven und übersichtlichen Informationsdarstellung von GOsa². Die durch das Arnsberger Unternehmen vorgangetriebene freie Softwarenetwicklung ist ideal für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, die sich für ein zentrales und umfassendes Client-Management mit freier Software entscheiden. Auf Basis des neuen Google Earth Browser Plugins zeigt Gonicus außerdem Lösungen, bei denen sich Geo-Informationen in Web-Portale integrieren und mit anderen multimedialen Informationen vernetzen lassen. Diese Anwendungen können beispielsweise als Airshow in Flugzeugen eingesetzt werden.
Gonicus auf der Systems 2008 (21. Bis 24. Oktober) in München, Halle B2, Stand 317 ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:34:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erstes deutsches Linux-Unternehmen an internationalen Standards für Luftfahrt-IT beteiligt</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Erstes-deutsches-Linux-Unternehmen-an-internationalen-Standards-fuer-Luftfahrt-IT-beteiligt.html?cHash=100bbf9552d6c781e5551b32a43fb9be</link>
<description>Arnsberger Open-Source-Dienstleister Gonicus wird Corporate Sponsor im weltweiten...</description>
<content:encoded><![CDATA[Arnsberger Open-Source-Dienstleister Gonicus wird Corporate Sponsor im weltweiten Standardisierungs-Gremium für die Luftfahrt<br /> <br /> Arnsberg, 24. Juli 2008. Das US-amerikanische Unternehmen und Standardisierungs-Gremium für die Luftfahrtindustrie Aeronautical Radio Incorporated (ARINC) hat als erstes reines IT-Dienstleistungs-Unternehmen in Deutschland die Gonicus GmbH als Corporate Sponsor aufgenommen. Als ARINC Industry Activities Corporate Sponsorhip Mitglied wird der Arnsberger IT-Dienstleister künftig in drei internationalen Gremien aus den Bereichen Luftfahrtelektronik, Kabinen-Systeme, Kostenoptimierung und Flugsimulatoren, seine langjährige Erfahrung in freier Software sowie deren Umsetzung in der Luftfahrt-Branche einfließen lassen.<strong><br /> <br /> Standards für Kommunikationsprotokolle in der Luftfahrt</strong><br /> <br /> Aufgrund von ARINC-Empfehlungen wurden in den letzten Jahren Kommunikationsprotokolle zwischen unterschiedlichen Computersystemen standardisiert. So beispielsweise auch der ARINC 429 Standard. Ein Protokoll, das Flugzeuge von Airbus und Boing benutzen, um verschiedene Systeme zu verbinden.<br /> <br /> „Wir freuen uns natürlich, dass wir als erstes IT-Unternehmen aus Deutschland aktiv bei ARINC mitarbeiten dürfen,“ sagt Alfred Schröder, Geschäftsführer von Gonicus. „Es ist zugleich auch eine Bestätigung: Für unser langjähriges Open-Source Know-how verbunden mit unserer umfassenden Erfahrung in der Luftfahrt-IT. Außerdem zeigt es unseren Anspruch, ein wichtiger Partner von Airlines, Flugzeugherstellern und deren Zulieferern bei der Integration von Informationstechnologie zu sein – insbesondere auf Basis offener Standards und Software.“<br /> <br /> <strong>Individuelle Open-Source-Lösungen</strong><br /> <br /> Das Arnsberger Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung rund um individuelle und maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen aus der Luftfahrt, der öffentlichen Verwaltung und der Industrie. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz von Open-Source-Lösungen wie Linux. Basis für die optimale Integration der freien Software-Lösungen in die Unternehmenssoftware des Kunden bildet stets die konzeptionelle Beratung. Ein ausgefeiltes Support- und Servicekonzept auch nach Abschluss der aktuellen Projektphase rundet das Produktportfolio ab. ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 15:51:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gonicus ist Gold-Partner des Linux Professional Institute</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Gonicus-ist-Gold-Partner-des-Linux-Professional-Institute.html?cHash=b7d5efd1d7a522f0a92939e24cc2a234</link>
<description>Der Arnsberger Open-Source-Dienstleister Gonicus erreicht die höchste Zertifizierungsstufe bei der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Arnsberg, 18. Juni 2008. <link http://www.lpi-solution.eu/>Das Linux Professional Institute (LPI)</link> hat die Gonicus GmbH zum „LPI Approved Gold Partner“ ausgezeichnet. Die höchste Zertifizierung innerhalb des Partnerprogramms „LPI Certified Solution Provider (LPI CSP)“ unterstreicht einmal mehr die Lösungskompetenz des Unternehmens im Linux-Bereich. Die Anzahl der Kundenreferenzen und die LPI-Zertifizierungen, die Gonicus-Mitarbeiter erworben haben, führten dazu, dass das Unternehmen innerhalb der LPI CSP-Rankingliste die Nase ganz weit vorne hat. "Kontinuierliche Qualitätssicherung steht an vorderster Stelle in unserem Unternehmen. Die Auszeichnung zeigt, dass wir auch weiterhin Lösungen auf höchstem Niveau garantieren werden,“ so Alfred Schröder, Geschäftsführer der Gonicus GmbH. <br /> Gonicus überzeugt mit seinen maßgeschneiderten IT-Services und Open-Source-Produkten Mittelständler, öffentliche Institutionen bis hin zu großen Unternehmen. Konzeptionelle Beratung im Vorfeld bildet stets die Basis für die optimale Integration von Open-Source-Lösungen in die Unternehmenssoftware der Kunden sowie die Migration bestehender Systeme zu Linux. Auch nach Abschluss der aktuellen Projektphase kann der Kunde auf umfassenden Support zurückgreifen. Auf der rundum erneuerten Homepage www.gonicus.de gibt es weitere Informationen zu den Leistungen des Unternehmens. Eine zentrale Rolle spielen dabei der ausgearbeitete Supportbereich und das umfassende Produktportfolio, das kürzlich um Web 3.D- Modelling erweitert wurde. ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>GONICUS beim AEEC ANFS/EFB Meeting in Frankfurt</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//GONICUS-beim-AEEC-ANFSEFB-Meeting-in-Frankfurt.html?cHash=54693ec95ff27faf9138cbb5923e166f</link>
<description>GONICUS hat in der Luftfahrtbranche schon viele IT-Projekte im Kabinenbereich erfolgreich...</description>
<content:encoded><![CDATA[GONICUS hat in der Luftfahrtbranche schon viele IT-Projekte im Kabinenbereich erfolgreich abschliessen können. Die dabei gewonnen Erfahrungen lässt GONICUS nun auch in denen von ARINC (<link http://www.aviation-ia.com/>http://www.aviation-ia.com</link>) organisierten ANFS (Aircraft Network and File Server) und EFB (Electronic Flight Bag) Kommissionen unterhalb des AEEC (Airlines Electronic Engineering Committee) einfliessen. <br /> <br /> Konkret arbeitet GONICUS hier gemeinsam mit VT Miltope und den anderen Kommisions-Teilnehmern an der Definition des künftigen ARINC-Standards 821 "Network Server System (NSS) Functional Definition" (siehe <link http://www.aviation-ia.com/aeec/projects/anfs/index.html>http://www.aviation-ia.com/aeec/projects/anfs/index.html</link>). <br /> <br /> Das aktuelle Meeting (6.-13. Juni 2008) findet auf Einladung von Lufthansa Systems im Japan Center in Frankfurt am Main statt. ]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 11:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gosa in Version 2.5.16.1</title>
<link>http://www.gosa-project.org/</link>
<description>Eine neue Version von GOsa² wurde freigegeben. </description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Home</category>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 14:56:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>QM-Zertifizierung für Open-Source-Dienstleister</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//QM-Zertifizierung-fuer-Open-Source-Dienstleister.html?cHash=218453ab91e6d913babb42223ba8627a</link>
<description>GONICUS erlangt DIN ISO 9001:2000 Zertifizierung</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_f70da8346a.gif.gif" border="0" alt="spacer.gif" width="1" height="1" />Arnsberg, den 06. November 2007 - Die GONICUS GmbH hat als einer der ersten reinen Linux-Dienstleister ein durchgängiges Qualitätsmanagement auf Basis der DIN ISO 9001:2000 eingeführt und nun erfolgreich zertifizieren lassen. Freie Software (Open-Source) und zertifiziertes Qualitätsmanagement sind längst kein Widerspruch mehr. Nicht nur die Software genügt aufgrund des evolutionären Entwicklungsprozesses höchsten Qualitätsanforderungen, sondern auch Dienstleistungen rund um Freie Software werden professionell und in ausgezeichneter Qualität angeboten. GONICUS lebt diese Philosophie und hat diesen Anspruch nun zertifizieren lassen. Die ISO 9001:2000 Zertifizierung ist dabei ein schöner Erfolg, auf dem sich GONICUS Geschäftsführer Alfred Schröder aber nicht ausruhen will: „Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Dienstleistungen weiter zu verbessern." Schröder ergänzt: „Durch die Unabhängigkeit der Kunden beim Einsatz von Freier Software ist die Qualität der Dienstleistung das einzige Mittel zur Kundenbindung." Die ISO-Zertifizierung bescheinigt dabei die erfolgreiche Einführung und Umsetzung durchgängiger Geschäftsprozesse mit dem Ziel einer hohen Qualität und Kundenzufriedenheit bei stetiger Weiterentwicklung. Abdruck frei. Beleg erbeten. ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 16:06:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>GONICUS erhält tierischen Zuwachs</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//GONICUS-erhaelt-tierischen-Zuwachs.html?cHash=653ca3e598793c9245e75e5b3205344f</link>
<description>GONICUS übernimmt Pinguin-Patenschaft im Münchner Tierpark Hellabrunn.</description>
<content:encoded><![CDATA[München, 25.08.2006 Am heutigen Freitag übernahm die GONICUS GmbH die Patenschaft für einen Königspinguin im Münchener Tierpark Hellabrunn. Bürgermeisterin Christine Strobl und GONICUS-Geschäftsführer Alfred Schröder tauften den antarktischen Bewohner gemeinsam auf den Namen GOniMux. Gerade dieser zweijährige Zoobewohner war der Wunschkandidat des IT-Dienstleisters, wie Schröder erläutert: „Das bekannte und beliebte Linux-Maskottchen Tux gab die Idee für unseren Firmennamen, der sich von der lateinischen Bezeichnung des Königspinguins - Aptenodytes Patagonicus – ableitet". Die mit der Patenschaft verbundene Spende kommt allerdings allen tierischen Bewohnern Hellabrunns zugute, da sie allgemein in die gute Tierpflege investiert wird.<br /> <br /> Der Tierpark Hellabrunn gehört zu einer der wenigen Anlagen in Deutschland, in denen man die aus der Subantarktis stammenden, knapp einen Meter großen Frackträger bestaunen kann. Der weltweite Bestand der zweitgrößten Art der Pinguine wird auf nur noch drei Millionen Tiere geschätzt.<br /> <br /> Mehr als tierisches Engagement in München<br /> <br /> Das Linux-Systemhaus GONICUS ist seit August auch im süddeutschen Raum vertreten. Neben der Zentrale in Arnsberg und Niederlassungen in Bonn und Berlin wurde eine neue Dependance mit drei Mitarbeitern in München eröffnet. Ein weiterer Anlass für das Paten-Engagement in der bayerischen Landeshauptstadt ist das gemeinsame Linux-Projekt LiMux, in dem die GONICUS GmbH gemeinsam mit der Stadt München das weltweit größte Linux-Projekt umsetzt. Die Entwicklung eines Linuxclients wird zukünftig circa 14.000 IT-Arbeitsplätzen als Grundlage dienen. „Wir freuen uns, dass Gonicus uns nicht nur in technischer Hinsicht unterstützt, sondern nun auch symbolisch zu München gehört", sagte Bürgermeisterin Strobl bei der Pinguin-Taufe.<br /> <br /> Zu GONICUS<br /> <br /> Die GONICUS GmbH ist ein unabhängiger IT-Dienstleister, der mit Hilfe von Open-Source-Technologien, vor allem schwerpunktmäßig mit dem Betriebssystem Linux, individuelle IT-Lösungen für Unternehmen anbietet. Mit einem breiten Leistungsspektrum von der Beratung über die Umsetzung bis hin zum Support bedient GONICUS die verschiedensten Branchen. Zu den Kunden zählen sowohl öffentliche Institutionen wie der Deutsche Bundestag oder das Bundesministerium für Justiz, als auch namhafte Unternehmen wie Lufthansa, Henkel und das Versandhaus Klingel.<br /> <br /> Abdruck frei. Beleg erbeten.<br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 08:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bundesjustizministerin Zypries besucht GONICUS auf dem LinuxTag</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Bundesjustizministerin-Zypries-besucht-GONICUS-auf-dem-LinuxTag.html?cHash=597a70f40c9fb337fd6f7b0a4336e499</link>
<description>Wiesbaden, den 05. Mai 2006  Am Freitag, 5. Mai 2006 besuchte die Bundesjustizministerin Brigitte...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Wiesbaden, den 05. Mai 2006  </strong>Am Freitag, 5. Mai 2006 besuchte die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Rahmen eines zweistündigen Aufenthalts auf dem Linuxtag auch den Stand von GONICUS. Dort informierte sie sich eingehend über den aktuellen Status des Münchener LiMux-Projektes, welches von GONICUS maßgeblich mitgestaltet wird. Insbesondere zeigte Zypries Interesse an den Möglichkeiten der automatischen Softwareverteilung, die das Administrationswerkzeug GOsa² zur Verfügung stellt. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 05 May 2006 08:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kolab-Einsatz im Land Brandenburg</title>
<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Kolab-Einsatz-im-Land-Brandenburg.html?cHash=0ac5e0e2707cff148baf86487ab601ea</link>
<description>Open-Source-Groupware Kolab für mehr als 600 Bildschirmarbeitsplätze im Einsatz.</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Arnsberg/Potsdam, den 03. Mai 2006</strong> – Im Rahmen eines umfassenden, fast ein Jahr dauernden Migrationsprojekts wurde neben der Fileserver-Infrastruktur im Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (kurz BLB) auch die E-Mail-/Groupware-Welt neu konzipiert und umgesetzt.<br /> <br /> Neben den Datei- und Druckdiensten, die nun auch von Linux-Servern als Domain-Controller erbracht werden, wird die Groupware-Funktionalität (hier: Mail, Kalender, Kontakte) jetzt auf Basis der Freien Software Kolab zur Verfügung gestellt. Damit hat die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vorangetriebene Entwicklung eine weitere Referenz gewinnen können. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Migration steht dem BLB nun eine Infrastruktur zur Verfügung, die erfolgreich auf Freie Software setzt.<br /> <br /> Die Verwaltung erfolgt zentral über eine Verzeichnisdienst- Struktur (OpenLDAP) und das passende Web- Front-End GOsa². Um diese Art der Verwaltung zu ermöglichen, wurde im Rahmen der Migration, Kolab und das Adminstrations-Front-End GOsa² den Anforderungen entsprechend angepasst. In enger Zusammenarbeit mit Intevation als Mitglied des Kolab-Konsortiums konnte dabei das Ziel erreicht werden, zwei Software-Projekte miteinander zu integrieren, die einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau enterprisefähiger Infrastrukturen auf Basis von Freier Software leisten.<br /> <br /> Dem BLB steht nun eine innovative und moderne Infrastruktur zur Verfügung, die aber gleichzeitig die Unabhängigkeit der Behörde sicherstellt und proprietäre Einschränkungen vermeidet , schätzt GONICUS-Projektleiter Robert Meiners die Situation nach erfolgter Migration ein. Seit einigen Wochen konnten im BLB nun praktische Erfahrungen mit der neuen Umgebung und deren Administration gesammelt werden, die auch trotz kleiner Umstellungsleiden durchweg postiv ausfallen. Weitere Informationen zu GOsa² und GONICUS finden Sie online unter http://www.GONICUS.de. Weitere Informationen zum Projekt werden unter derselben Adresse in Kürze abrufbar sein.<br /> <br /> Abdruck frei. Beleg erbeten. ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 03 May 2006 08:00:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/pm_blb_kolab_20060424_fsch_1.pdf" length ="66491" type="application/pdf" />
</item>
		<item>
			<title>GONICUS und becom vereinbaren strategische Partnerschaft und bündeln Linux-Kompetenz</title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//GONICUS-und-becom-vereinbaren-strategische-Partnerschaft-und-buendeln-Linux-Kompetenz.html?cHash=5da93e28fc8521c824b45b064fa8dc13</link>
			<description>becom an GONICUS beteiligt / Linux Know-how beider Unternehmen wird bei GONICUS gebündelt / GONICUS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Arnsberg/Schwerte, den 16. November 2005</strong> – Die Linux- und Servicespezialisten der in Schwerte ansässigen becom Informationssysteme GmbH und der GONICUS GmbH mit Hauptsitz in Arnsberg bauen ihre Zusammenarbeit aus und haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Das verkündeten Markus Hoffmann, Geschäftsführer Consulting & Services der becom, und Alfred Schröder, Geschäftsführer der GONICUS GmbH, während einer Pressekonferenz, die im Rahmen der LINUXWorld am 15. November in Frankfurt am Main stattfand.<br />  <br />  Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, die sowohl bei becom als auch bei GONICUS vorhandenen Kompetenzen im Linux-Bereich in einem starken Team zu bündeln. So vereinigen sich Linux und Infrastruktur Know-how eines großen Systemhauses mit dem Wissen eines unabhängigen OpenSource Dienstleisters. Folge: mehr Leistung und Effektivität aus einer Hand.<br />  <br />  Die Kunden, dessen sind sich die Verantwortlichen beider Unternehmen sicher, werden die Ersten sein, die von diesem Zusammenschluss und den daraus resultierenden Synergieeffekten profitieren. „In den Bereichen Beratung, Lösungskonzeption, Umsetzung und Betriebsunterstützung einschließlich des erforderlichen Plattform-Know-hows werden wir, GONICUS und becom, an Stärke gewinnen. Unseren Kunden steht im Bereich Linux und Open Source ein ganzheitliches Angebot zur Verfügung, das in Deutschland einzigartig ist", führt Markus Hoffmann, Geschäftsführer Consulting & Services der becom Informationssysteme GmbH, aus. „Die nun gewonnene Größe und die Verflechtung mit der becom eröffnen unseren Kunden neue Möglichkeiten. Das Linux und Open Source Wissen ist nun optimal gebündelt. Wir können ein sehr breites Spektrum abdecken, weil wir Hand in Hand arbeiten. Außerdem stärken wir durch den Schulterschluss mit becom unser Wachstum in Bezug auf Qualität und Quantität", erklärte Alfred Schröder, Geschäftsführer der GONICUS GmbH. Linux-Spezialisten der becom wechseln zu GONICUS. Gleichzeitig erwirbt die becom Informationssysteme GmbH eine Beteiligung an der GONICUS GmbH – was die Ernsthaftigkeit dieser Partnerschaft unterstreicht, und dabei gewährleistet, dass GONICUS die eingeschlagene Strategie so unabhängig wie bisher fortsetzen kann.<br />  <br />  GONICUS, deren Firmenname sich von der wissenschaftlichen Bezeichnung des Königspinguins Aptenodytes Patagonicus herleitet, kann ab sofort mit einem erweiterten Team an Linux-Spezialisten agieren und steigt so zu einem der größten Full-Service-Dienstleister im Linux-Markt auf.<br />  <br />  becom und GONICUS bieten seit dem 1. Juli 2005 gemeinsam einen Full-Service-Support für den professionellen Einsatz von Debian-Linux an und fördern so den Enterprise-Einsatz von Debian-Linux auf Serverplattformen. Die bestehende, gut funktionierende Kooperation wird nun intensiviert und verstärkt fortgeführt. GONICUS ist jetzt „associated company of becom".<br />  <br />  Markus Hoffmann vom IBM Premier Business Partner becom erläuterte: „Dieser Zusammenschluss ist wie ein Versprechen, das man halten muss, und eine Verpflichtung, die es zu erfüllen gilt. Diese Herausforderung nehmen wir mit Ernsthaftigkeit und großer Motivation an. Gemeinsam werden wir das Open Source Thema im Markt vorantreiben und Linux als wichtige Säule in beiden Unternehmen stärken."<br />  <br />  Alfred Schröder fasst zusammen: „Überhaupt ist die Zusammenarbeit ein Fortschritt in allen Bereichen. Ein Fortschritt, von dem alle Beteiligten profitieren: die Kunden, becom, GONICUS sowie der Markt durch frischen Wind und neue Impulse rund um das Thema Open Source."<br />  <br />  87 Zeilen á 60 Anschläge (3.500 Zeichen)<br />  <br />  Der Abdruck ist honorarfrei.<br />  Wir bitten um die Zusendung eines Belegexemplars.  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 08:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/pm_be_go_final_20051114_skor_2.pdf" length ="66578" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Abgeordnete arbeiten mit Linux </title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Abgeordnete-arbeiten-mit-Linux.html?cHash=6e56d721acad3239afc4b8b75e4158ac</link>
			<description>Bundestag: Expertenteam bringt Wende bei Linux-Migration

Berlin, 5. September 2005 - Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das im Mai 2003 gestartete Projekt MigOS der Bundestagsverwaltung hatte die Aufgabe mehr als 100 Serversysteme von dem Betriebssystem Microsoft NT auf das OpenSource-Betriebssystem LINUX umzustellen. Zusätzlich waren ungefähr 5.000 PCs in den Abgeordnetenbüros und der Verwaltung von Windows NT 4.0 auf Windows XP zu überführen.<br />  Das Projekt wurde über den gesamten Zeitraum durch ein externes Projektcontrolling und Qualitätsmanagement der PSI AG begleitet.<br />  Im Rahmen der weit reichenden Modernisierung der IT-Infrastruktur war es Ende letzten Jahres zu Schwierigkeiten bei der Verbindung von Windows-PCs mit Linux-basierten Servern gekommen. Mit der Umstellung der Server von Windows NT auf Linux sollte das Projekt der Einführung freier Software abgeschlossen werden. Doch nachdem die Neukonfiguration fehlschlug, blieb der Projektleitung der Bundestagsverwaltung nichts anderes übrig, als die Server vorübergehend wieder auf Windows zurückzusetzen.<br />  Als Reaktion empfahl das externe Projektcontrolling der Bundestagsverwaltung die Einschaltung eines Expertenteams aus der OpenSource-Gemeinde. Unter der Projektleitung der Schindler Technik AG wurden die Firmen Univention GmbH, GONICUS GmbH und LT-ec service & solutions  beauftragt, dem Projekt eine positive Wendung zu geben.<br />  Mit Unterstützung der Bundestagsverwaltung gelang es dem Team die hohe Anmeldelast im Deutschen Bundestag zu simulieren und die Probleme, die zum Versagen des Systems geführt hatten, unter kontrollierten Bedingungen erneut hervorzurufen. Auf dieser Grundlage wurden die nötigen Konfigurationsänderungen erarbeitet und getestet.<br />  Die Tests erfolgten auf Basis eines Zusammenschlusses von Terminalservern, die durch drei Linux-Server auf der Grundlage von Univention Corporate Server gesteuert wurden. Es wurde deutlich, dass sich nach geeigneten Anpassungen der Anmeldedienst Samba in Verbindung mit dem Verzeichnisdienst OpenLDAP für mehr als 6.000 Benutzer problemlos einsetzen lässt. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse konnte das Projekt MigOS die Migration auf das freie Betriebssystem erfolgreich zum Abschluss bringen.<br />  <br />  Abdruck frei. Beleg erbeten.  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2005 08:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/pressemitteilung_bundestag_20050905_skor_1.pdf" length ="75153" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview des GONICUS  Geschäftsführer Alfred Schröder im Radio Sauerland</title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Interview-des-GONICUS-Geschaeftsfuehrer-Alfred-Schroeder-im-Radio-Sauerland.html?cHash=ce0445647ef695e34ff61efbcc93cffd</link>
			<description>Im Downloadbereich auf der rechten Seite können Sie sich ein Interview von Radio Sauerland mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Downloadbereich auf der rechten Seite können Sie sich ein Interview von Radio Sauerland mit unserem Geschäftsführer Alfred Schröder zum Thema Linux in der Landeshauptstadt München anhören.<br />    Das  Interview wurde am 21.04.2005 geführt.    ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2005 08:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/gonicus.mp3" length ="4492928" type="audio/mpeg" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Allianz für Debian-Enterprise-Support </title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Allianz-fuer-Debian-Enterprise-Support.html?cHash=f24befd634c05a005be5468e57999b22</link>
			<description>becom und GONICUS bieten Enterprise Support für Debian-Linux als Partner der IBM

Die Service-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Arnsberg/Schwerte, den 30. Mai 2005</strong> – Die Unternehmen becom aus Schwerte und GONICUS aus Arnsberg tragen der stetig wachsenden Bedeutung der Debian- Linux-Distribution Rechnung und bieten ab dem 1. Juli 2005 gemeinsam einen umfassenden Service und Support an.<br />  Das Support-Angebot mit einer 24*7 Call-Annahme erstreckt sich dabei über die gesamte Serverpalette der IBM eServer von xSeries über pSeries und iSeries bis hin zur zSeries, sowie auch andere Intelplattformen. Es erfolgt auf Basis von individuellen Service Level Agreements, die je nach Anwendungs- und Kundensituation ausgestaltet werden. Das Angebot umfasst einen angepassten 2nd und 3rd Level-Support für die jeweilige Kundenumgebung, so dass den Besonderheiten der einzelnen IT-Struktur Rechnung getragen wird.<br />  Die Möglichkeit der individuellen Ausgestaltung spiegelt damit auch die bekannte Flexibilität und Anpassbarkeit von Freier Software wider.<br />  Mit diesem Schritt bieten wir Unternehmen und ITDienstleistern die Absicherung an, die für den Betrieb von unternehmenskritischen Lösungen auf Debian-Basis benötigt wird , begründet Markus Hoffmann, becom Geschäftsführer Consulting & Serivces, das neue Angebot.  Die wachsende Bedeutung der Debian-Distribution, die sich nicht zuletzt in der Entscheidung der Landeshauptstadt München manifestiert hat, bestärkt uns in diesem Schritt , pflichtet GONICUS-Geschäftsführer Alfred Schröder bei.<br />  becom als einer der führenden IBM Businesspartner bringt neben der tiefgehenden Kenntnis der Hardware- Plattformen auch eine umfangreiche Linux-Service-Erfahrung ein. GONICUS ergänzt das Angebot um umfassendes Linux-Know-how und eine langjährige Expertise, die sich insbesondere auch auf Debian-Linux und die Pflege von Debian-Paketen erstreckt.<br />  IBM Global Service fördert aktiv das Engagement von becom & GONICUS. IBM Global Services beabsichtigt die Leistungen transparent in bestehende Support- und Projektleistungen von IBM für Linux zu integrieren.  IBM Kunden können so auf bekannte Prozesse und Abläufe nun auch für Debian zurückgreifen," ergänzt Oliver Mark Principal Linux Services EMEA, IBM Global Services. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort unter der Telefonnummer 0800-4DEBIAN (0800-4332426) über die Möglichkeiten dieses Debian-Enterprise-Supports informieren.<br />  <br />  Informationen finden sich auf den Webseiten der becom und GONICUS GmbH, die unter den folgenden URLs abzurufen sind: http://www.becom.com und http://www.GONICUS.de.<br />  <br />  Abdruck frei. Beleg erbeten.  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 May 2005 08:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/pm_enterprise_debian_20050530_skor_3.pdf" length ="71050" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zur Entscheidung der Landeshauptstadt München</title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Stellungnahme-zur-Entscheidung-der-Landeshauptstadt-Muenchen.html?cHash=9d5a01b51e017f1eb11d95aa67148351</link>
			<description>Arnsberg, den 14. April 2005  &quot;Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Arnsberg, den 14. April 2005</strong>  "Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen", kommentieren Alfred Schröder, Geschäftsführer der GONICUS GmbH und Brigitte Stuckert, Geschäftsführerin der Softcon IT-Service GmbH, die Entscheidung der Landeshauptstadt München.<br />    <br />    Zuerst wird sich die Bietergemeinschaft jetzt mit der Landeshauptstadt München zusammensetzen, bevor  weitere Aussagen über das anstehende Projekt möglich sind.<br />    <br />    Softcon und GONICUS begrüßen die Entscheidung für ein Konsortium aus dem Mittelstand als wichtiges Signal der Landeshauptstadt München beim Weg in die IT-technologische Unabhängigkeit und freuen sich auf das gemeinsame Projekt mit den Linux-Fachleuten der Stadt.<br />    <br />    Weitere Informationen zu den  Unternehmen Softcon und GONICUS entnehmen Sie bitte den jeweiligen  Webseiten, <link http://www.softcon.de/ _blank text>http://www.softcon.de</link> und http://www.gonicus.de.<br />    <br />    Abdruck frei. Beleg erbeten.    ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2005 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linux erobert den Arbeitsplatz beim Versandhaus Klingel</title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Linux-erobert-den-Arbeitsplatz-beim-Versandhaus-Klingel.html?cHash=c2f158bc761c421ab50ec58a2f13baa4</link>
			<description>800 Linux-Desktops zum Zugriff auf Host-System

Das Versandhaus Klingel aus Pforzheim setzt an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Arnsberg, den 13. April 2005</strong> – Der Einsatz von GNU/Linux auf dem Desktop gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das Versandhaus Klingel aus Pforzheim hat zum Jahreswechsel ein umfangreiches Projekt zur Nutzung der Vorteile von Linux auf dem Desktop abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Linux-Desktop-Spezialisten GONICUS aus Arnsberg und der IBM Deutschland wurden in einem umfassenden Migrationsprozess 800 Slean-Client-Systeme (Smart und Lean Clients) ausgerollt. Das Kunstwort Slean-Client bezieht sich dabei auf das intelligente zentrale Management und die schlanke Ausführung der Client-Systeme. Dies erleichtert die Arbeit der Administratoren und hilft die Kosten für den Betrieb niedrig zu halten.<br /> Die 800 Clients stellen den Mitarbeitern sowohl moderne Kommunikationsmöglichkeiten und Office-Applikationen als auch den Zugriff auf ein zentrales Host-System zur Verfügung. Durch diesen Schritt konnte eine Vielzahl von klassischen Terminal-Systemen, welche vom Hersteller nicht mehr supportet werden, ersetzt und den Anwendern ein neues Spektrum an Flexibilität und Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet werden.<br /> Die Clients werden dabei – obwohl auf unterschiedliche Lokationen verteilt – von einer zentralen Stelle aus verwaltet und administriert. Die Möglichkeiten reichen dabei von der Softwareverteilung über die Benutzerverwaltung bis zur Parametrisierung von Anwendungen für Benutzergruppen.<br /> Die Lösung basiert dabei vollständig auf Freien Softwarekomponenten, die von GONICUS und IBM im Rahmen des Projektes an die Bedürfnisse von Klingel optimal angepasst wurden.<br /> Projektleiter auf Seiten von GONICUS und Buchautor zum Thema Linux-Terminal-Services Dipl.-Inform. Holger Burbach resümiert: „Durch den Einsatz der Slean-Client-Technologie haben sich für Klingel völlig neue Möglichkeiten eröffnet, ohne dass der Aufwand für den Betrieb unverhältnismäßig gestiegen ist."<br /> Weitere Informationen finden sich auf den Webseiten der GONICUS GmbH, die unter der folgenden URL abzurufen sind: http://www.GONICUS.de<br /> <br /> Abdruck frei. Beleg erbeten. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2005 08:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gonicus.de/uploads/media/pm-klingel_20050413_rlue_1.pdf" length ="37745" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Migrationsworkshop für IT-Entscheider</title>
			<link>http://linux.gonicus.de/linux/staticinfos/unternehmen/news/detail/article//Neuer-Migrationsworkshop-fuer-IT-Entscheider.html?cHash=0dc5f5221fc12c8e88f1eec39d560997</link>
			<description>Herstellerunabhängige Individualanalyse aus dem Hause GONICUS

Der Spezialist für Migrationen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Arnsberg, den 17. Januar 2005</strong> – Der Einsatz von GNU/Linux als Alternative zu proprietären Software-Ansätzen gewinnt immer mehr an Bedeutung. In den letzten Monaten haben insbesondere größere Unternehmen mit eigenen IT-Abteilungen anstehende Release-Wechsel dazu genutzt, bei der eigenen IT-Infrastruktur auf Freie Software umzusteigen.<br />  Gerade aber auch für den Mittelstand eröffnen sich mit dem Einsatz von GNU/Linux neue Möglichkeiten auf den Feldern Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Flexibilität. Mittelständische Unternehmen können und wollen sich aber zurecht nicht nur auf die Aussagen von Werbeprospekten verlassen. Vielmehr möchten sie auf sichere Erfahrungswerte zurückgreifen und weder kostbare Zeit noch Geld für Experimente verschwenden. Genau bei diesem Bedarf setzt der neue Workshop an.<br />  Die Berater von GONICUS verfügen mit langjähriger praktischer Erfahrung in Migrationsprojekten aller Größenordnungen und Branchen über die notwendige Voraussetzung, auf die anfallenden Fragen die passenden Antworten zu liefern.<br />  Mit dem Angebot eines Migrationsworkshops für IT-Entscheider wendet sich GONICUS an den Mittelständler, der vor einer Migration der eigenen EDV-Landschaft steht. Die GONICUS-Berater adressieren in einem individuell auf den Kunden zugeschnittenen Festpreis-Workshop die drängendsten Fragen und bringen dabei ihre umfassende Praxiserfahrung ein.<br />  Weitere Informationen finden sich auf den Webseiten der GONICUS GmbH, die unter der folgenden URL abzurufen sind: http://www.GONICUS.de<br />  <br />  Abdruck frei. Beleg erbeten.  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2005 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
